BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Einfamilienhaus, Doppelhaus, Zweifamilienhaus und Reihenhaus Bauweise: Passivhäuser in massiver Kreuzlagenvollholzbauweise. Die Energiekennzahl beträgt unter 10 kW (m²a)  Decken- und Fußbodenaufbau: Der Unterbau ist eine Stahlbetonplatte lt. statischer Erfordernis, Wärmedämmung und einen Nutzestrich.  Die Regeldecken sind aus belagsfertigen massiven Kreuzlagenvollholzelementen lt. statischer Erfordernis ausgeführt. Weiters wird für die erforderlichen Installationen des Passivhauses eine ca. 14 cm abgehängte Decke ausgeführt. Im Vorraum, Technik, WR, Bad und WC im EG wird die Decke je nach technischem Bedarf bis auf ca. 20 cm abgehängt.   Basis-Dachkonstruktion: Flachdach ohne Dachvorsprung mit Hinterlüftungsebene und der erforderlichen Wärmedämmung lt. Energieausweis. Als Dachabdichtung wird eine EPDM-Kautschukplane verwendet. Die Verblechungen sind in verzinkter Ausführung.  Pult-, Sattel- und Walmdach siehe Seite 4  Außenwände: Vom Erdgeschoß bis ins Dachgeschoß werden massive Kreuzlagenvollholzwände mit einer Vollwärmeschutzfassade lt. Energieausweis ausgeführt. Raumseitig ist die Außenwand mit einer Gipskartonplatte verkleidet. Die Wandoberfläche ist malfertig gespachtelt.  Innenwände: Trockenbauwände ca. 10 cm stark. Die Wandoberfläche ist malfertig gespachtelt. Malerei:  Alle Wand- und Deckenflächen erhalten einen Anstrich (gespritzt), mit deckender,   lösungsmittelfreier und emissionsarmer Dispersion, einfarbig, weiß. Bei Materialübergängen unterschiedlicher Baustoffe ist eine Rissbildung unvermeidlich, wie Anschlussfuge Zwischenwände/tragende Außenmauer, Vorsatzschale/Außenwände, Vorsatzschale/Innenwände etc. Diese Risse stellen keinen Mangel im Sinne des Gewährleistungsrechtes dar. Fenster und Terrassentüren: Kunststoff-Fenster in Fix- und Drehkippausführung und Kunststoff-Terrassentüren in Dreh- und Drehkippausführung mit 3-fach Isolierverglasung, Wärmedurchgangskoeffizient Uw 0,8 W/m²K, passivhaustauglich lt. Plan. Die Farbe der Fenster und Türen ist weiß, die   Außensohlbänke sind alu-weiß pulverbeschichtet, die Innenfensterbänke z.B. Werzalith sind    weiß. Die Grundeinstellung der Fenster und Terrassentüren erfolgt auf Grund der Dichtheit streng. Sie müssen auch auf Grund des hohen Gewichtes der einzelnen Elemente bei Bedarf nachgestellt werden. Erklärungen erfolgen bei Hausübergabe. Hauseingangstür: Die Haustür ist aus Kunststoff weiß mit ESG-Isolierverglasung, teilweisem Satinatoglas und mit Edelstahlsockelblech,  schlagregendicht, mit 3-fach Verriegelung (passivhaustauglich) ausgeführt. Beschlag: Schutzgarnitur, Drücker, Rosette, Zylinderschloss.  Bodenbeläge: Verschiedene Laminatböden 7 – 15 mm stark schwimmend auf einer Unterlagsmatte mit mindestens 20 dB verlegt im Wohnbereich, den Schlaf- und Kinderzimmern und im Vorraum 1. OG. Fliesen im Vorraum EG, Bad, WC und Technik/WR, Farbe grau, anthrazit und weiß   (20 x 30 – 30 x 30 cm), einfarbig. Alle Bodenfliesen werden auf einer multifunktionalen   Entkopplungs- und Dämmplatte verlegt. Im Vorraum, Technik, AR im EG ist ein 5 cm hoher Fliesensockel und darüber ist ein Anstrich in weiß vorgesehen.  Wandfliesen: Im Bad Wandfliesen bis Türzargenoberkante, Oberflächen: Farbe weiß matt oder glänzend   (20 x 20 – 30 x 60 cm), einfarbig. inkl. umlaufend einer Standardbordüre. Im WC bis   Oberkante Vorsatzschale WC – Spülkasten.  Innentüren: Röhrenspanstegtüren mit glatten Türblättern ohne Glasausschnitt lt. Plan, gefalzt, ca. 40 mm   stark, beidseitig laminiert in seidenmatt weiß oder Buche. Türenfabrikat: DANA oder gleichwertiges. Alle Türen mit Holzzargen, weiß lackiert (matt)   oder Buche. Beschlag: Alu eloxiert mit Rundrosetten und Buntbartschloss. WC-Türe mit WC-Beschlag.  Treppe vom EG ins OG:   Ist eine offene gewendelte oder gerade Wangentreppe mit Kinderschutzleisten lt. Plan aus   Buche MÖ mit keilverzinkten Lamellen und einseitigem Geländer in der Spindel.  Elektroinstallation: In den Häusern erfolgt eine Unterputzinstallation mit eigenem Wohnungsverteiler. Eine Leerverrohrung für Telefon, TV, Internet und Photovoltaik. Die Herstellung des Telefon- TV-   und Internetanschlusses ist vom Wohnungskäufer persönlich beim gewählten Anbieter zu veranlassen. Empfehlung Telekom-Aon-TV. Schalter und Steckdosen: Fabrikat Siemens Delta-Line oder gleichwertiges. Auslässe laut Beiblatt. Sanitärausstattung: Armaturen Prisma ein Produkt der SHT Gruppe oder gleichwertiges.  Bad: Zwei Waschbecken, weiß „Charly“ Breite 60 cm inkl. Einhandmischer verchromt.  Badewanne, weiß „Neptun“ 170 x 75 cm Polyester kunststoffbeschichtet.   Ab- und Überlaufgarnitur mit Sichtteile Strukturchrom mit Wanneneinhandmischer Albrecht   vorgesehen für eine Handbrause. Dusche, weiß „Prisma“ 80 x 80 cm, Polyester kunststoffbeschichtet ohne Duschwand. Abflussgarnitur mit verchromtem Sichtteil und einem Brause-Einhandmischer Albrecht vorgesehen für eine Hand- oder Regenbrause. WC: Hänge-Tiefspül-WC – Charly weiß mit Unterputzspülkasten und WC Sitz MKW mit   Deckel und Geberit Drückerplatte Samba weiß.  Handwaschbecken, weiß „Charly“ 38 x 24,5 cm. Einhandmischer verchromt.  Jede Wohnung verfügt über einen Waschmaschinenanschluss mit Unterputzventil, Siphon und einer eigenen Steckdose. (Der Anschluss befindet sich im Technik/AR oder WC). Wasseranschluss im Freien: Im Bereich der Terrasse wird ein Wasseranschluss mit selbstentleerendem Auslaufventil und Schlauchanschluss vorgesehen. Haustechnik, kontrollierte Wohnraumlüftung: Zum Einsatz kommt für jedes Haus ein eigenes zentrales Lüftungsgerät mit eingebauter Wärmepumpe für Zusatz-Heizzwecke sowie Warmwasserbereitung. Dieses Kompaktgerät mit einer Größe von ca. T 70 cm, B 60 cm, H 190 cm steht im EG im Technik-Abstell- oder   Bad-, WC-Bereich lt. Plan. Die flexiblen und isolierten Zu- und Abluftleitungen oberhalb des   Kompaktgerätes bleiben für Wartungszwecke unverkleidet.  Warmwasser und Zusatzheizung: Mit Hilfe der Wärmepumpe kann die Abwärme der Personen sowie die Solare Wärmeeinstrahlung wieder der Frischluft zugeführt werden. Die Lüftungsgeräte werden   jeweils von einem eigenen Raumgerät ferngesteuert. Ebenfalls wird für den Notbetrieb ein elektrisches Vorheizregister in der Zuluftleitung eingebaut, welches mit einem Thermostat geregelt wird. Die Luftverteilung wird mittels verzinkten Wickelfalzrohren sowie flexiblen Kunststoff-  Rundschläuchen ausgeführt, großteils in der abgehängten Decke. Die jeweilige Frisch- und Fortluft wird separat von jedem Gerät ausgehend über die Außenwand ein- bzw.   ausgebracht. Die Frisch- sowie Fortlaufleitung wird gegen Schwitzwasser mit einer dafür geeigneten Armaflex Isolierung geschützt.  Das Warmwasser wird über einen 185 l Wärmepumpenboiler, welcher im Lüftungszentralgerät situiert ist, erzeugt. Die Energie wird der Abluft entzogen.   Eine Elektrozusatzheizung wird in den Kinderzimmern, im Wohnbereich und im Bad   installiert, um im Bedarfsfall eine gezielte Wunschtemperatur zu jeder Jahreszeit erreichen   zu können.  Wärmedämmung, Schall-, Brandschutz, Nutzflächenberechnung, Beschattung:  Das gesamte Gebäude erreicht eine Energiekennzahl unter 10 kWh/(m²a). Der Schallschutz   entspricht den geltenden Normen. Die Berechnung der Nutzfläche ist mit der Stiege gerechnet.  Aufgrund der unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten ist die Beschattung im Grundpreis nicht enthalten. Sie kann aber gerne mit angeboten werden.  Dachkonstruktionen: Pultdach mit 2° - 5° Dachneigung, 50 cm Dachvorsprung first- und traufenseitig, ohne   Dachvorsprung ortgangseitig, mit Hinterlüftungsebene und der erforderlichen Wärmedämmung lt. Energieausweis. Als Dachabdichtung wird eine EPDM-Kautschukplane verwendet. Die Verblechungen sind in verzinkter Ausführung.  Sattel- und Walmdach mit 17° Dachneigung und 50 cm Dachvorsprung Beim Satteldach ortgangseitig 30 cm Dachvorsprung mit Hinterlüftungsebene und der erforderlichen Wärmedämmung lt. Energieausweis. Als Dachdeckung werden Betondachsteine verwendet. Die Verblechungen sind in verzinkter Ausführung.  Trennwände bei Doppel- und Reihenhäusern: Bestehend aus zwei Kreuzlagenvollholzwänden, durch eine Trittschalldämmplatte vom Nachbarhaus entkoppelt. Raumseitig ist die Trennwand mit einer Gipskartonplatte verkleidet. Die Wandoberfläche ist malfertig gespachtelt. Zusatz bei Projektbauten (Haus mit Grund):  Terrassen: Belag bestehend aus gehobelten und naturbelassenen Lärchenbrettern ca. 18/2 cm mit Lärchenunterbau auf Betonpunktfundamenten. Außenanlagen: Der Eigengarten ist planiert ohne Rasen. Die Trennung zwischen den Eigengartenflächen erfolgt mittels Rasentrennsteinen. Die Einfriedung des Grundstückes wird teilweise als 1,00 m hoher Maschendrahtzaun  oder mit einer Heckenbepflanzung entlang der Grundstücksgrenze ausgeführt. Die PKW-  Stellplätze werden mit Rasenplatten in 40 x 40 cm oder asphaltiert ohne Rasentrennsteinbe- grenzung als Belag ausgeführt. Die Zugänge und Zufahrtsstraßen zu den Reihenhäusern werden asphaltiert oder mit Betonsteinen gepflastert ausgeführt. Die Zufahrtsstraßen erhalten eine Beleuchtung sowie eine Bepflanzung lt. Plan.  Das perfekte Haus passiv-immer ein Gewinn
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